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Aktuell Bürgermeisterwahl

Auch Timo Plankenhorn verzichtet auf zweiten Wahlgang in Pfullingen

Nach Sven Bohnert zieht nun auch Timo Plankenhorn seine Kandidatur zurück. Damit kommt es im zweiten Wahlgang am 16. Mai zu einem Duell zwischen Stefan Wörner und Martin Fink.

Timo Plankenhorn (Mitte) tritt beim zweiten Wahlgang der Bürgermeisterwahl Pfullingen nicht merh an.
Timo Plankenhorn (Mitte) tritt nicht mehr an am 16. Mai. Das Foto zeigt ihn mit seiner Freundin am Sonntagabend im Gespräch mit Stefan Wörner, für den er nun eine Wahlempfehlung gibt. Foto: Markus Niethammer
Timo Plankenhorn (Mitte) tritt nicht mehr an am 16. Mai. Das Foto zeigt ihn mit seiner Freundin am Sonntagabend im Gespräch mit Stefan Wörner, für den er nun eine Wahlempfehlung gibt.
Foto: Markus Niethammer

PFULLINGEN. Timo Plankenhorn wird im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten. In seiner Mitteilung dazu heißt es im Wortlaut: "Ich habe in den letzten Wochen alles dafür gegeben mit Mut zur Veränderung und für eine erfolgreiche Zukunft in Pfullingen zu kämpfen. Für die Stadt, in der ich aufgewachsen bin und lebe, deren Art, Charme und Charakter ich schätze und liebe, mit der ich tief verwurzelt bin, in der ich gerne unterwegs bin und in der ich die Menschen und die Stadtgesellschaft ins Herz geschlossen habe, kurzum: Für die Stadt, die ich mit Stolz meine Heimat nenne - Pfullingen.

Gestern haben die Menschen in dieser Stadt entscheiden, wen sie sich als künftigen Bürgermeister wünschen und haben sich im ersten Wahlgang klar für einen Verwaltungsfachmann mit großer Berufserfahrung entschieden, diese Entscheidung respektiere ich vollumfänglich.

Ich bedanke mich bei allen Pfullingerinnen und Pfullingern, die mir gestern ihr Vertrauen geschenkt haben und mit mir in eine gemeinsame Zukunft in Pfullingen gehen wollen, dafür bin ich sehr dankbar! Das Ergebnis zeigt aber auch deutlich, dass ich damit nicht die Mehrheit der Pfullingerinnen und Pfullinger überzeugen konnte und sehe es als meine Pflicht Verantwortung für mein Ergebnis zu übernehmen. Aus diesem Grund werde ich im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten.

Ich spreche mich aber gerne im zweiten Wahlgang für Stefan Wörner aus, der Neuen Schwung nach Pfullingen bringen wird und als Verwaltungsfachmann viele dringend benötigte Herausforderungen endlich angehen wird, für eine erfolgreiche Zukunft in Pfullingen.

Ich wünsche Stefan Wörner viel Erfolg im zweiten Wahlgang und ein glückliches Händchen als hoffentlich künftiger Bürgermeister meiner Heimatstadt!

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich, gemeinsam mit meinem Team, meiner Familie und meiner Partnerin, die mich alle in den letzten Wochen in jeder freien Minute unterstützt haben, mir mit Rat und Tat zur Seite standen und jeden Tag aufs neue versucht haben Pfullingen ein kleines bisschen zu verändern, überlegen, wie es nun für mich persönlich weitergehen wird und wo mein Platz in der Zukunft sein wird oder sein könnte.

Sicher ist für mich jedoch, dass ich weiterhin für eine erfolgreiche Zukunft in Pfullingen einstehen werde und meine Heimat weiterhin aktiv gestalten möchte, gestern, heute und morgen." (GEA)