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Tübinger Hertie-Institut erklärt Gewitter im Gehirn

Viele Einblicke gab's im Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung.
Viele Einblicke gab's im Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung. Foto: Anna-Lena Jaensch
Viele Einblicke gab's im Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung.
Foto: Anna-Lena Jaensch

TÜBINGEN. Es ist eines der letzten großen Rätsel, das Forscher immer wieder vor neue Fragen stellt: Das menschliche Gehirn. Kaum ein Organ ist so komplex und flexibel zugleich, und dennoch ist es anfällig für Störungen und Krankheiten. Es entstehen »Gewitter im Gehirn« bei Epilepsie-Patienten, Gedächtnislücken bei Alzheimer-Erkrankten oder zitternde Körperpartien, wenn Menschen von Parkinson betroffen sind.

Mit Vorträgen, Experimenten und Führungen gab das Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte oder moderne Technologien zur Behandlung von Krankheiten und zeigte anhand einiger Beispiele, wie Gehirnerkrankungen entstehen - und im besten Fall sogar vermieden werden können. (alj)