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Stadtmuseum, Hölderlinturm und Kulturhalle in Tübingen öffnen

Der Hölderlinturm.
Der Hölderlinturm. Foto: Markus Niethammer
Der Hölderlinturm.
Foto: Markus Niethammer

TÜBINGEN. Da die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Tübingen seit fünf Tagen stabil unter dem Grenzwert von 100 liegt, treten ab Samstag, 22. Mai 2021, einige Lockerungen in Kraft. So öffnen auch das Stadtmuseum, der Hölderlinturm und die Kulturhalle wieder mit entsprechendem Hygienekonzept.

Das Stadtmuseum zeigt noch bis Sonntag, 30. Mai 2021, in der Ausstellung »Ausgrenzung – Raub – Vernichtung« die Enteignung und wirtschaftliche Existenzvernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten. Außerdem können Interessierte in der Familienausstellung »Lass die Sau raus!« an sogenannten Hands-on-Stationen Sprichwörter und Redewendungen erraten. Im Stadtmuseum ist eine Terminvereinbarung möglich, aber nicht notwendig.

Im Hölderlinturm kann man nach vorheriger Terminvereinbarung in der Ausstellung »Hölderlin in Tübingen« Hölderlins Leben im Turm und dessen Studienjahre erkunden. Die inklusive Sonderausstellung »Hölderlin liebt…« bietet zusätzlich die Möglichkeit, Friedrich Hölderlin in Einfacher Sprache und Gebärdensprache zu erleben.

In der Kulturhalle widmen sich die Künstlerinnen Margarete Warth und Sigrid Perthen in der Doppelausstellung »Was zeichnet sich ab…?« zu ihrem diesjährigen 70. Geburtstag gemeinsam der Frage nach dem Sinn des Altwerdens.

Der Zutritt zu den Ausstellungen ist nur vollständig geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet. Einen tagesaktuellen Corona-Schnelltest kann man bequem bei einer der neun Teststationen im Tübinger Stadtgebiet machen ( www.tuebingen.de/teststationen). Die Aufnahme der Kontaktdaten erfolgt direkt vor Ort. (pm)