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Endspurt beim Stadtradeln - Kreis Tübingen vorne

Über 650 Kommunen beteiligen sich. Landkreis Tübingen bei den Newcomern vorne

Jeder Kilometer zählt.  FOTO: DPA
Jeder Kilometer zählt. Foto: dpa
Jeder Kilometer zählt.
Foto: dpa

STUTTGART/TÜBINGEN. Das Stadtradeln geht auf die Schlussetappe – und schon vorher zeichnet sich bei dem internationalen Radfahr-Wettbewerb die Tendenz zu neuen Höchstleistungen ab. So haben sich diesmal 658 Städte, Gemeinden und Landkreise angemeldet (2021: 546); mehr als 100 Newcomer gehen zum ersten Mal an den Start. Darunter auch der Landkreis Tübingen. Mit 930 662 Kilometer liegt er unter den Newcomer-Landkreisen an der Spitze.

Für Verkehrsminister Winfried Hermann ist das Stadtradeln »eine der größten Mitmach-Aktionen des Landes«. Mehr als 650 Kommunen haben sich beteiligt, 160 000 Teilnehmende wurden bisher gezählt. Hermann ist selbst begeisterter Stadtradel-Teilnehmer und Teil des Teams der Landesministerien, das in diesem Jahr mehr als 66 000 Kilometer gesammelt hat. Noch bis Ende September können in den Kommunen, in denen der Drei-Wochen-Zeitraum noch läuft, alle mit dem Fahrradzurückgelegten Kilometer erfasst werden. Dabei ist es möglich, im offenen Team der Kommune zu radeln, sich bestehenden Teams anzuschließen oder eigene zu gründen.

620 Kommunen haben den dreiwöchigen Aktionszeitraum bisher begonnen oder schon abgeschlossen. Die bereits mehr als 160 000 Menschen in Baden-Württemberg haben bislang über 37 Millionen Fahrrad-Kilometer gesammelt und so mehr als 5 700 Tonnen CO2-Emissionen gespart.

Unter den bisherigen Teilnehmenden im Land hat der Landkreis Ravensburg die stärksten Zahlen zu verbuchen: Er ist mit 2 316 258 erfassten Kilometern auf dem besten Weg, die Spitzenposition aus dem Vorjahr zu verteidigen. Die meisten aktiv Radelnden (10 197) gingen im Landkreis Ludwigsburg an den Start. (pm)