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Die Gunst der Stunde nutzen

Die Immobilie möglichst wirtschaftlich veräußern – dafür gibt es zurzeit beste Voraussetzungen. Im Expertenbeitrag berichtet Dr. Elisabeth Holder vom Immobilienbüro Dr. Holder über aktuelle Verkaufschancen.

Immobilienbüro Dr. Holder - Ländliches Anwesen
Ländliche Anwesen erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit, wodurch Verkäufer von sehr guten Konditionen profitieren. Foto: Laura Lefurgey Smith / unsplash.com
Ländliche Anwesen erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit, wodurch Verkäufer von sehr guten Konditionen profitieren. Foto: Laura Lefurgey Smith / unsplash.com

Hohe Nachfrage – lukrative Optionen

»Wir können eine große Anzahl von Kaufanfragen vermitteln«, erklärt Dr. Elisabeth Holder. Für Immobilienbesitzer, die aufgrund der Corona-Krise, mit dem Verkauf ihres Anwesens warten, ergeben sich gerade jetzt sehr gute Verdienstchancen. »Das Angebot ist begrenzt, die Nachfrage  dagegen hoch – daher lassen sich gute Immobilienpreise erzielen. Jedoch«, warnt sie, »mit dem Ende der Corona-Krise kann sich die Situation drastisch ändern.« Sobald sich die äußeren Rahmenbedingungen normalisieren, könne es zu einer Angebotswelle kommen. »Dann sinken erfahrungsgemäß auch die Preise«. Sie rät daher dazu, rechtzeitig über einen möglichen Verkauf nachzudenken und die Gunst der Stunde zu nutzen.

Zuschüsse nutzen – Immobilien leichter finanzieren

Finanziell profitieren können auf der anderen Seite auch die Kaufinteressenten. Denn sie haben durch das Klimaschutzpaket des Bundes den Zugriff auf zahlreiche staatliche Zuschüsse. Als Energie- und Modernisierungsberaterin informiert Dr. Elisabeth Holder über aktuelle Fördermöglichkeiten.

»70 Prozent der Verkaufsgespräche drehen sich mittlerweile um die Frage, ob man sich energetische Baumaßnahmen überhaupt leisten kann«, so die St. Johanner Unternehmerin. Im Rahmen Ihrer Beratung erstellt sie detaillierte Analysen zu den Gebäudezuständen und gibt professionelle Einschätzungen zum Sanierungsbedarf. Vertiefende Schwerpunkte ihrer Beratung sind die Grundlagen zu Wärmeschutz, energiesparender Haustechnik und EnergiePlusHäusern.

Modernisierungsbedarf ermitteln

»KfW-, BAFA- oder lokale Programme erlauben meist eine enorme Kostensenkung – in manchen Fällen bis zu 50.000 Euro«, so die St. Johannerin. Zu ihrem Portfolio gehören auch Objekte aus Neubausiedlungen der 60er bis 80er Jahre, in denen zurzeit ein Eigentümerwechsel stattfinde: Zahlreiche ältere Hauseigentümer veräußerten ihre Häuser, um sich zu verkleinern. Außerdem werden ländliche Anwesen nachgefragt. Allerdings rät die Fachberaterin auch hier zur Vorsicht: »Der Gebäudebestand entspricht meist nicht den aktuellen Energiesparstandards. Daher ist es umso notwendiger, dass man gut beraten wird«.