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Tiertransport mit eingepferchten Hunden und Katzen in Metzingen gestoppt

Ein Fahrzeug der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz
Ein Fahrzeug der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Fahrzeug der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

METZINGEN. Ein Tiertransport ist am Donnerstag in Metzingen gestoppt worden.

Beamte der Verkehrspolizei Tübingen hielten um 14.30 Uhr den Pkw mit russischer Zulassung einer 51 Jahre alten Frau auf dem Festplatz Bongertwasen an. In dem Fahrzeug befanden sich mehrere Transportboxen, in denen acht Hunde und vier Katzen eingepfercht waren. Alle Tiere waren in zu kleinen Boxen untergebracht, so dass sie nicht aufstehen konnten.

Teilweise befanden sich zwei Tiere in einer Transportbox. Außerdem stellten die Beamten fest, dass die Hunde und Katzen zu wenig zu trinken hatten. Daraufhin wurde das Veterinäramt des Landratsamtes Reutlingen verständigt, dessen Mitarbeiter vor Ort kamen. Ersten Erkenntnissen nach lagen zwar entsprechende Transportpapiere vor, die Veterinäre stellten jedoch fest, dass die Transportboxen aufgrund der zu geringen Größe nicht zum Transport der Tiere geeignet waren. Sie untersagten die Weiterfahrt und ordneten an, dass die Hunde und Katzen in ein Tierheim gebracht werden. Die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen die Tierschutztransportverordnung dauern an. (pol)