REUTLINGEN. Ohne Bilder wäre die Zeitung eine trockene Angelegenheit. Fotos bringen Emotion ins Blatt. Sie öffnen Fenster zu Landschaften und Menschen. Lassen uns eintauchen in sportliche Schlüsselmomente, kuriose Begebenheiten und berührende Ereignissen. Der GEA widmet dem fotografischen Schaffen in der Zeitung deshalb auch in diesem Jahr wieder eine eigene Ausstellung in der GEA-Redaktion am Burgplatz. Von 26. Februar an sind im Foyer und im Konferenzraum die 25 schönsten GEA-Fotos des Jahres zu sehen.
Welche Motive das sein werden, bestimmen Sie als Leser! Von kommendem Montag, 20. Januar, von 7 Uhr morgens bis zum Sonntag, 2. Februar, um Mitternacht können Sie für Ihr persönliches »GEA-Foto des Jahres« stimmen. Die von einer Jury festgesetzte Vorauswahl von 40 Motiven finden Sie am Montag auf einer Doppelseite im gedruckten GEA sowie auf einer Internetseite im GEA-Online-Angebot. In der Online-Variante können Sie die Fotos auch anklicken und in groß betrachten. Abstimmen können Sie per Online-Vote oder per Telefon-Anruf.
Unter den Teilnehmern an der Abstimmung verlost der GEA fünf Preise. Der Gewinner oder die Gewinnerin des Hauptpreises darf eines der Fotomotive der Ausstellung nach Wahl auf Leinwand gedruckt mit nach Hause nehmen. Zweiter Preis ist der Bildband »Der Neckar - ein wildromantischer Geselle« von Sebastian Wenzel. Als dritter bis fünfter Preis lockt der Bildband »ALB Schönheiten« von Yvonne Höflinger und Michael Schüfer. Beide Bände sind im Verlag Oertel + Spörer erschienen.
GEA-Fotos des Jahres
Für Ihr persönliches »GEA-Foto des Jahres« können Sie von Montag, 20. Januar, 7 Uhr bis Sonntag, 2. Februar, um Mitternacht abstimmen. Die 40 Motive der Vorauswahl finden Sie am kommenden Montag auf einer Doppelseite des gedruckten GEA sowie auf der Internetseite www.gea.de/fotos-des-jahres. Abstimmen können Sie per Telefonanruf oder per Internet-Vote. Wie's geht, ist auf der Doppelseite im gedruckten GEA sowie auf der Voting-Seite im Internet erklärt. Zu gewinnen gibt es als Hauptpreis eines der Ausstellungsmotive nach Wahl auf Leinwand, als zweiten Preis den Bildband »Der Neckar - ein wildromantischer Geselle« von Sebastian Wetzel sowie als dritten bis fünften Preis den Bildband »ALB Schönheiten« von Yvonne Höflinger und Michael Schüfer, beide erschienen bei Oertel + Spörer. (GEA)
Das Bild mit den meisten Leserstimmen wird das »GEA-Foto des Jahres«, der Fotograf oder die Fotografin ist Gewinner oder Gewinnerin des GEA-Fotopreises. Man darf gespannt sein, wer diesmal das Rennen macht. Die idyllische Landschaft bei Sonnenuntergang oder die rasante Sportszene? Das Porträt eines Rock- oder Jazzmusikers in Aktion, das Luftbild von der Demo gegen Rechts oder der stolze Geflügelzüchter mit Kind und Gockel auf dem Arm?
Drei eigene Bilder durfte jeder Mitarbeiter einreichen. Bedingung: Sie mussten 2024 im gedruckten GEA erschienen sein. Beteiligt haben sich 26 Kolleginnen und Kollegen. Freie Mitarbeiter sind darunter, Redakteure, selbstverständlich auch die Fotografen der Zeitung. 69 Motive kamen so zusammen. Eine dreiköpfige Jury hat aus diesem Fundus eine Vorauswahl der besten 40 Bilder getroffen. Sie setzte sich zusammen aus einem der beiden GEA-Chefredakteure in Person von Alexander Rabe, Mediengestalter Achim Goller aus dem GEA-Grafik-Team sowie der Profifotografin Gerlinde Trinkhaus.
Die Bandbreite der Motive ist auch in diesem Jahr wieder enorm. Porträts eindrucksvoller Persönlichkeiten finden sich genauso wie Einblicke ins Sport- und Kulturleben, romantische Landschaften ebenso wie Szenen aus dem städtischen und dörflichen Alltag. Beim letzten Mal waren Sportfotos und stimmungsvolle Landschaften der Renner. Damit die Ausstellung eine möglichst große Vielfalt der journalistischen Fotografie abdeckt, gibt es diesmal eine Klausel: Der Platz für Landschafts-Schmuckbilder ist in der Ausstellung auf maximal sechs Motive begrenzt.
Und jetzt sind Sie dran: Stimmen Sie ab! Stellen Sie für uns die Ausstellung mit den GEA-Fotos des Jahres zusammen! Gewinnen Sie mit etwas Glück einen der Preise! Und kommen Sie am besten am 26. Februar auch zur Vernissage! (GEA)