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Gomaringen will ein neues Zahlungsmittel

So soll er aussehen: der Gomaringen Gutschein.
So soll er aussehen: der Gomaringen Gutschein. Foto: Förder
So soll er aussehen: der Gomaringen Gutschein.
Foto: Förder

GOMARINGEN. Um die Einführung eines Gomaringer Gutscheins als Zahlungsmittel geht es in der nächsten Sitzung des Gemeinderats am Dienstag, 14. September. Geplant ist, dass Gutscheine im Wert von 5, 10, 20 und 50 Euro gekauft werden können, um sie dann in örtlichen Geschäften einzulösen. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Kultursaal.

Für den Gutschein gibt es ein Vorbild in der Umgebung: Pfullingen hat schon vor zehn Jahren den Pfulben als Zahlungsmittel eingeführt. Für diese Maßnahme zur Unterstützung von Handel und Gewerbe will die Gemeinde zunächst die Herstellungskosten von etwa 1 000 Euro übernehmen. Nach etwa zwei Jahren soll dann entschieden werden, ob sich die Gewerbetreibenden auch an die Finanzierung beteiligen.

Weitere Themen auf der Tagesordnung sind eine Einwohnerfragestunde, überplanmäßige Ausgaben für die Reparatur eines Feuerwehrautos, der Stand der Sonderfinanzierungsverträge Heckberg und Untere Halde Nord, eine Übersicht über den aktuellen Stand des Gemeindeentwicklungskonzepts und ein Sachstandsbericht der Verwaltung.

Vor dem Gemeinderat tagt um 18.30 Uhr der Bau- und Umweltausschuss. Er beschäftigt sich mit der Umsetzung der Ergebnisse der Verkehrsschau vom Oktober vergangenen Jahres. Außerde werden Baugesuche behandelt. Bereits am Montag, 13. September, tagt um 19 Uhr der Verwaltungs- und Finanzausschuss im Ilse-Graulich-Saal des Rathauses. Auf seiner Tagesordnungen stehen zwei Eilentscheidungen zum Kauf von Tablets für das Ratsinformationssystem und zur EDV-Ausstattung Schloss-Schule sowie die Zustimmung zur Annahme von Spenden. (GEA)