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GEA-Leser mehrheitlich gegen Spurreduzierung auf Lederstraße

Die rechte Fahrspur direkt an der Messstation Lederstraße soll schon bald in Schwachlastzeiten gesperrt werden. Technische Kontr
Die rechte Fahrspur direkt an der Messstation Lederstraße soll schon bald in Schwachlastzeiten gesperrt werden. Technische Kontrollen sollen zudem dafür sorgen, dass das Lkw-Durchfahrtsverbot durchgesetzt wird. Foto: Niethammer
Die rechte Fahrspur direkt an der Messstation Lederstraße soll schon bald in Schwachlastzeiten gesperrt werden. Technische Kontrollen sollen zudem dafür sorgen, dass das Lkw-Durchfahrtsverbot durchgesetzt wird. Foto: Niethammer

REUTLINGEN. Die Stadt kämpft, um Dieselfahrverbote zu vermeiden. Doch die jüngst verkündete Maßnahme, die dabei helfen soll, schmeckt vielen Autofahrern gar nicht. Die Reutlinger Lederstraße wird von Oktober an auf einem 250 Meter langen Teilabschnitt zwischen Alter Feuerwache und Parkhaus Lederstraße nur noch auf einer Spur befahrbar sein. Das ganze gilt täglich von 20 bis 6 Uhr. Ziel ist, die Luft an der Messstation besser zu machen.

In einer Umfrage auf gea.de spricht sich die Mehrheit der Leser gegen die streckenweise Sperrung aus. Aktuell sind 588 User der Ansicht, dass dadurch mehr Stau in Reutlingen entsteht. 114 Personen sind dagegen, weil sie es für ein geeignetes Mittel halten, um Fahrverboten aus dem Weg zu gehen. Nicht betroffen sehen sich derzeit 51 Menschen.

Auch auf Facebook hagelte es Kritik. Vor allem deshalb, weil die Umsetzung fast 300.000 Euro kosten soll. 30 mal wurde das wütende Emoji unter dem Posting geklickt, mehr als 70 Kommentare stehen mittlerweile darunter. (GEA) 

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