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Aktuell Infrastruktur

Wieder rein ins nasse Vergnügen

Die Gemeinde Gomadingen hat ihr 37 Jahre altes Hallenbad für 1,25 Millionen Euro runderneuert

Ab Samstag darf der Badebetrieb nach erfolgter Sanierung wieder los gehen im Sternberghallenbad in Gomadingen.  FOTOS: NIETHAMME
Ab Samstag darf der Badebetrieb nach erfolgter Sanierung wieder los gehen im Sternberghallenbad in Gomadingen. FOTOS: NIETHAMMER Foto: Markus Niethammer
Ab Samstag darf der Badebetrieb nach erfolgter Sanierung wieder los gehen im Sternberghallenbad in Gomadingen. FOTOS: NIETHAMMER
Foto: Markus Niethammer

GOMADINGEN. Von Samstag, 14 Uhr an, haben die Gomadinger und ihre vielen auswärtigen Gäste wieder Gelegenheit, das Sternberghallenbad zu besuchen. Viereinhalb Monate lang hat dessen Sanierung gedauert, die 1,25 Millionen Euro gekostet hat. Dafür ist das 37 Jahre alte Schwimmbad jetzt allerdings sowohl technisch als auch energetisch wieder top. Ja mehr noch: der lediglich 2 272 Einwohner zählende Luftkurort auf der Alb besitzt mit einer neu gebauten Sauna im Außenbereich nun ein echtes »Wohlfühlbad«.

Kernstück der energetischen Sanierung war der Austausch des Blockheizkraftwerks im Schwimmbad-Keller: Statt wie früher große Mengen an Öl zu verbrauchen, wird das neue BHKW mit Gas gefüttert und der so erzeugte Strom entweder im Bad selbst zu verbraucht, oder ins öffentliche Netz eingespeist. Die Abwärme, die dabei entsteht, reicht laut Bürgermeister Klemens Betz aus, um Raum und Wasser im Bad auf Wohlfühltemperaturen zu bringen. Auch könnte man locker das benachbarte Tennis- und das Sportheim mit Wärme versorgen, weshalb in beide Richtungen schon mal Anschlüsse verlegt worden sind. (GEA)