PFULLINGEN. »Dank 966 Spenderinnen und Spendern in Pfullingen, davon 60 Erstspendern, konnten im Jahr 2025 hunderte von Patienten versorgt werden«, eröffnete Hubert Gulde, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Pfullingen, die Blutspenderehrung im Kulturhaus Klosterkirche. Einige der Vielfachspender waren der Einladung gefolgt, um für ihren Einsatz gewürdigt zu werden.
Andrea Bosch, Fabian Knüfermann, Carolin Ruprecht und Ayman Sawsak wurden für zehn Blutspenden geehrt. Für 25 Spenden wurde Irmtraud Herrmann-Winterling gewürdigt, sowie Walter Mollenkopf für 50 Spenden. Die beachtliche Zahl von 100 Blutspenden hat Reinhold Keppler erreicht. Sie alle erhielten die Blutspendeehrennadel samt Urkunde und einen kleinen Pfulbengutschein.
Zeichen großer Menschlichkeit
»Blut ist ein kostbares Gut, das wir nicht künstlich herstellen können«, sagte Gulde. Deshalb sei die Bereitschaft zur Spende etwas so Wertvolles und ein Zeichen großer Menschlichkeit und Solidarität. Das bestätigte auch Pfullingens Bürgermeister Stefan Wörner: Es gebe vermutlich keine größere Bereitschaft der Menschheit, etwas zu geben, ohne etwas dafür zu bekommen. »Ein wahrer Akt der Solidarität.« Eine Motivation für ihn, selbst noch häufiger spenden zu gehen.
Wer sich auch motiviert fühlt, kann das nächste Mal am Dienstag, 10. September, in den Pfullinger Hallen von 14.30 bis 19.30 Uhr dabei sein. Einfach online einen Termin vereinbaren. (GEA)

