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Bürgermeisterwahl Pfullingen: Digitales GEA-Wahlpodium am 8. April

Wer wird Pfullingens nächster Bürgermeister? Am Sonntag, 25. April, wählen die Bürger ein neues Stadtoberhaupt und sie haben die Wahl: Sechs Kandidaten konkurrieren um den Chefsessel im Rathaus.

Im Pfullinger Rathaus ist der Chefsessel zurzeit unbesetzt.
Im Pfullinger Rathaus ist der Chefsessel zurzeit unbesetzt. Fünf ernsthafte Bewerber treten bei der Bürgermeisterwahl am 25. April an. Foto: Claudia Hailfinger
Im Pfullinger Rathaus ist der Chefsessel zurzeit unbesetzt. Fünf ernsthafte Bewerber treten bei der Bürgermeisterwahl am 25. April an.
Foto: Claudia Hailfinger

PFULLINGEN. Fünf von ihnen meinen es ernst mit der Bewerbung: Timo Plankenhorn, Detlev Gottaut, Martin Fink, Sven Bohnert und Stefan Wörner wollen mit ihren Ideen und ihrer Kompetenz die Stadt voranbringen.

Beim sechsten Bewerber kann man sich da nicht so sicher sein. Samuel Speitelsbach ist in der Vergangenheit vor allem dadurch aufgefallen, dass er bei jeder sich bietenden Bürgermeisterwahl seine Kandidatur eingereicht hat. Bei öffentlichen Veranstaltungen, wie den offiziellen Kandidaten-Vorstellungen, hat er mit seinen Äußerungen immer wieder für Eklats gesorgt. Zudem ist gegen ihn wegen des Zeigens des Hitlergrußes ermittelt worden.

Welche Ideen haben die ernsthaften Bewerber für die Belebung der Pfullinger Innenstadt? Was wollen sie den jungen Einwohnern bieten? Wie soll das Engagement der Stadt für die Kultur aussehen? Wie kann Stadtentwicklung flächenschonend und klimafreundlich umgesetzt werden? Diese und viele andere Fragen werden wir den fünf Kandidaten beim digitalen GEA-Wahlpodium am Donnerstag, 8. April, um 19 Uhr stellen.

Die Zuschauer erleben live, was die Kandidaten antworten und wie sie agieren. Die Fragen stellen Petra Schöbel, Redakteurin der Pfullinger GEA-Redaktion, und GEA-Lokalchef Roland Hauser. (GEA)