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Warum die Straße nach Dörnach wohl erst Ende November wieder frei ist

Die Arbeiten an der K 6716 zwischen Gniebel und Dörnach dauern deutlich länger als geplant.

Am Wochenende stehen die Bagger still. Ansonsten wird an der K 6716 noch weiterhin gearbeitet. Die Straße zwischen Dörnach und G
Am Wochenende stehen die Bagger still. Ansonsten wird an der K 6716 noch weiterhin gearbeitet. Die Straße zwischen Dörnach und Gniebel soll Ende November wieder befahrbar sein. Foto: Matthias Geiselhart
Am Wochenende stehen die Bagger still. Ansonsten wird an der K 6716 noch weiterhin gearbeitet. Die Straße zwischen Dörnach und Gniebel soll Ende November wieder befahrbar sein.
Foto: Matthias Geiselhart

PLIEZHAUSEN. Die Kreisstraße zwischen den beiden Pliezhäuser Ortsteilen Gniebel und Dörnach wird seit dem Frühjahr saniert. Doch die Arbeiten dauern aktuell deutlich länger als geplant. Ursprünglich sollte die K 6716 im September wieder freigegeben werden. Damals verzögerten sich die Bauarbeiten wegen des schlechten Wetters und sollten bis Ende Oktober beendet sein. Nun dauert es vermutlich bis Freitag, 26. November – wenn das Wetter günstig ist. Das teilte Jacqueline Laci, die Sprecherin des Landratsamts Reutlingen, dem GEA auf Anfrage mit. »Anschließend sind gegebenenfalls noch Restarbeiten erforderlich, die unter laufendem Verkehr ausgeführt werden können,« sagte sie.

Zuvor war in der vergangenen Woche aufgefallen, dass die Bauarbeiten nicht etwa fertig, sonden noch in vollem Gange sind. »Bei der Umsetzung kam es aufgrund der aktuellen Kapazitätsauslastung im Baugewerbe, durch Lieferengpässe sowie im Zuge des Rückbaus der alten Fahrbahn zur Verlängerung der Bauzeit.« Die Schäden zu beseitigen, dauere wegen »des großen Schadensbildes mehr Zeit als geplant«, sagte Laci.

Die K 6716 müsse gemacht werden, weil diese in einem sehr schlechten Zustand sei, hatte Matthias Schneck, der Leiter des Kreisstraßenbauamts, im September 2020 im Pliezhäuser Gemeinderat gesagt: »Es gibt Risse und Versinkungen auf der Fahrbahn, und sie ist mit 5,4 Metern zu eng für den Begegnungsverkehr.« Künftig soll sie sechs Meter und der Radweg daneben 2,5 Meter breit sein. (GEA)