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Aktuell Regionalstadtbahn

Argumente für die Tübinger Innenstadtstrecke

Nachdem sich eine Initiative »Nein zur Stadtbahn« gegründet hat, reagieren jetzt die Befürworter

Vor dem Volksentscheid im nächsten Jahr für oder gegen eine Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn in Tübingen, wie sie hier im
Vor dem Volksentscheid im nächsten Jahr für oder gegen eine Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn in Tübingen, wie sie hier im Bild schon mal simuliert wird, formieren sich die Gegner und die Befürworter. FOTO: TRICONDESIGN-AG
Vor dem Volksentscheid im nächsten Jahr für oder gegen eine Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn in Tübingen, wie sie hier im Bild schon mal simuliert wird, formieren sich die Gegner und die Befürworter. FOTO: TRICONDESIGN-AG

TÜBINGEN. Es ist eine Schicksalswahl, die im kommenden Jahr ansteht. Nicht nur, was Land und Bund betrifft. Die Tübinger sind zusätzlich zu einer Wahl aufgerufen, um zu entscheiden, ob die Regionalstadtbahn auch durch die Tübinger Innenstadt bis hinauf nach Waldhäuser-Ost fahren soll. Auf die Argumente der neu gegründeten Initiative »Nein zur Stadtbahn« haben jetzt die Befürworter reagiert.

Mit der Regionalstadtbahn könnten Pendler zum Umstieg bewegt werden. Das diene dem Klimaschutz und bedeutet für die Tübinger auch mehr Lebensqualität. Das Busnetz, auf das die Stadtbahn-Gegner setzen, habe bei Weitem nicht die Kapazität wie die Stadtbahn, die aus vier Richtungen Pendler umsteigefrei direkt an viele Ziele in Tübingen bringt, sei dies die Altstadt, die Kliniken oder Waldhäuser-Ost. Auch Menschen mit Handicap oder ältere Menschen wären dadurch mobiler. (GEA)