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Aktuell Energiewende

Neuer Anlauf zur Windkraft auf der Alb

2017 war erst mal Schluss mit Pfronstetten als Windkraft-Hotspot. Jetzt steht das Thema wieder auf der Tagesordnung

Pfronstetten ist noch »spargelfrei«. Darüber, ob und wie sich das ändern soll, debatiert der Gemeinderat.   FOTO: DPA
Pfronstetten ist noch »spargelfrei«. Darüber, ob und wie sich das ändern soll, debatiert der Gemeinderat. FOTO: DPA
Pfronstetten ist noch »spargelfrei«. Darüber, ob und wie sich das ändern soll, debatiert der Gemeinderat. FOTO: DPA

PFRONSTETTEN. Es war einmal die Rede von 30 bis 58 Windrädern auf der Gemarkung der Albgemeinde, es formierte sich Widerstand, letztlich gescheitert waren alle Projekte aber am Rotmilan.

Jetzt steht das Thema wieder auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Die EnBW Windkraftprojekte möchte die Planung für einen Standort im Norden von Aichelau wieder aufgreifen.

In der Albgemeinde gab es bis 2017 reichlich Widerstand gegen die geflügelten Spargel, entsprechend hoch war das Interesse an der Gemeinderatssitzung, als der Vorschlag der EnBW-Tochter besprochen wurde.

Sich verweigern oder mitgestalten und wie soll die Bürgerschaft einbezogen werden? Diesen Fragen musste der Rat sich stellen und entschied mit knappster Mehrheit, zumindest das erste Teilstück des holprigen Weges mitzugehen.

Mehr über die emotional geführte Debatte und die gefassten Beschlüsse erfahren Sie am Freitag, 3. Juli, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.