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OB Ulrich Fiedler wehrt sich gegen »Fake News«

Der Metzinger OB hat sich im Gemeinderat zu zwei Briefen geäußert, die der »Freundeskreis Uhlandschule Neuhausen/Glems« und der Elternbeiratsvorsitzende der Uhlandschule an ihn und Gemeinderäte geschickt haben.

Der Metzinger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler wirft dem »Freundeskreis Uhlandschule Neuhausen/Glems« und dem Elternbeiratsv
Der Metzinger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler wirft dem »Freundeskreis Uhlandschule Neuhausen/Glems« und dem Elternbeiratsvorsitzenden der Uhlandschule Neuhausen vor, mit Fake News zu operieren. FOTO: ADOBE STOCK
Der Metzinger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler wirft dem »Freundeskreis Uhlandschule Neuhausen/Glems« und dem Elternbeiratsvorsitzenden der Uhlandschule Neuhausen vor, mit Fake News zu operieren. FOTO: ADOBE STOCK

METZINGEN. Eigentlich wäre es nur um den Schulentwicklungsplan für die Metzinger Schulen gegangen, der Gemeinderat hätte ihn nur zur Kenntnis nehmen müssen – diskutiert wird später. Das Stadtoberhaupt ergriff aber gleich am Anfang das Wort, um auf zwei Schreiben einzugehen, die er und einige Gemeinderäte am Donnerstag erhalten haben. Verfasst hatten sie die Vorsitzende des »Freundeskreises Uhlandschule Neuhausen/Glems« und der Elternbeiratsvorsitzende der Schule.

»Weil Fake News zum Mittel der Politik geworden sind, ist es mir wichtig, in der öffentlichen Sitzung ein paar Dinge richtigzustellen«, so das Metzinger Stadtoberhaupt. Die Absender der Briefe hatten dem OB vorgeworfen, nichtöffentlich Entscheidungen vorzuberaten und Beschlüsse vorzubereiten und die Eltern vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Der Metzinger OB stellt klar: »Es gibt keine Geheimzirkel und keine regelmäßigen Sitzungen, die Beschlüsse vorbereiten.« (and)

Mehr über die Fake-News-Vorwürfe lesen Sie am Samstag, 21. Dezember, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.