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Weniger Besucher bei der Tübinger Familienmesse

TÜBINGEN. Bei der Familienmesse fdf waren in diesem Jahr weniger Besucher als im Vorjahr - die genaue Zahl steht noch nicht fest. Großer Andrang herrschte allerdings am letzen Wochenende.

Familienmesse Tübingen
Ein gutes Glas Most von heimischen Streuobstwiesen - auch das gab's auf der Tübinger Familienmesse. Foto: Andreas Straub
Ein gutes Glas Most von heimischen Streuobstwiesen - auch das gab's auf der Tübinger Familienmesse.
Foto: Andreas Straub

Die ersten vier Tage waren extrem kalt, erklärte Messe-Leiter Michael Bartmann den Rückgang. Das habe viele Besucher abgehalten. Die letzten Tage konnten einen Teil kompensieren. Kunden aus einem Umkreis von 30 bis 40 Kilometern um Tübingen kauften rund ums Heim ein, informierten sich bei Vorträgen und ließen sich an Ständen beraten.

Unter den Ausstellern war das Stimmungsbild gemischt. Während einige gute Geschäfte gemacht haben, klagten andere über mangelnde Resonanz. Neben Spielwaren und einer großen Modelleisenbahn war ein Dinosaurier aus dem Film Jurassic Park in diesem Jahr der Publikumsmagnet. Für das nächste Jahr plant Messe-Leiter Bartmann schon wieder und hofft auf besseres Wetter. Der Termin für 2019 steht bereits fest: Die Familienmesse fdf wird auf dem Tübinger Festplatz vom 9. bis 16. März ihre Tore öffnen. (GEA)