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Tigers Tübingen mit klarer Heimniederlage

Engagiert aber glücklos: Tübingens Interimstrainer Andy Hipsher .  FOTO: MEYER
Engagiert aber glücklos: Tübingens Interimstrainer Andy Hipsher . FOTO: MEYER
Engagiert aber glücklos: Tübingens Interimstrainer Andy Hipsher . FOTO: MEYER

TÜBINGEN. Die Hoffnung der Tigers Tübingen an die starke Vorstellung gegen die Heidelberger Basketballer anknüpfen zu können, erfüllte sich nicht. Gegen die Schwenninger Panthers setzte es am Ende eine klare 73:88 Niederlage. Nur in der ersten Halbzeit konnten die Tigers kämpferisch und mental mithalten, lagen sogar mit 46:44 vorne. Ausschlaggebend war am Ende, dass die Schwenniger abgeklärter wirkten. Vor allem mit 14 Dreipunkte-Würfen gegenüber nur sechs der Tigers entnervten die Gäste die Heimmannschaft. Bester Werfer insgesamt bei Schwenningen war Leon Christopher Friederici mit 28 Punkten. 

Vor allem in den letzten zehn Minuten häuften sich bei den Tigers die Abspielfehler und Fehlwürfe. Dazu kamen einige Schiedsrichter-Entscheidungen, die zu Ungunsten der Tigers gefällt wurden und zu einem Pfeifkonzert der nur 1850 Zuschauer führten. Bester Korbwerfer bei Tübingen war Enosch Wolf mit 15 Punkten, die er allesamt in der ersten Halbzeit erzielte. 

Mit der dritten Niederlage im vierten Spiel von Tigers-Interimscoach Andy Hipsher wird sicherlich die Trainerdiskussion in der nächsten Woche wieder aufflammen. (GEA)