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Schönes und Nützliches beim Basar des Inner Wheel Clubs

Der Basar des Inner Wheel Clubs Reutlingen-Tübingen ist von Mal zu Mal gewachsen
Der Basar des Inner Wheel Clubs Reutlingen-Tübingen ist von Mal zu Mal gewachsen Foto: Anne Leipold
Der Basar des Inner Wheel Clubs Reutlingen-Tübingen ist von Mal zu Mal gewachsen
Foto: Anne Leipold

REUTLINGEN. Vom Matthäus-Alber-Haus in die Listhalle und seit 2013 in der Stadthalle: Der Basar des Inner Wheel Clubs Reutlingen-Tübingen ist von Mal zu Mal gewachsen. Der erste Basar im Jahr 2001 war auch der erste Basar von Gerda von Gagern. Seither schaut die Standleiterin in der Damenabteilung nach dem rechten. »Wenn sie heute was finden, sollten sie es heute kaufen«, rät sie einer Kundin. Zwei Stunden nach der Öffnung ist bereits ein Drittel der Kleiderständer leer. »Man muss nicht um neun Uhr vor der Tür stehen«, sagt von Gagern, »aber das machen viele«.

Und zwar zum Staunen von Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck, der sich noch vor der Öffnung der Stadthalle ein Bild vom Basar machte. Als dann die Türen öffneten sei er ganz beeindruckt gewesen, dass dieser so viele Menschen anzieht, erzählt Susanne Schöpfer, Rotarierin und zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Inner Wheel Clubs Reutlingen-Tübingen. Rund 100 Helfer von Inner Wheel, der drei Rotarier Clubs sowie die jungen Rotaracter sind am Mittwoch und Donnerstag im Einsatz, um den Besuchern behilflich zu sein, etwa wenn am Haushaltswarenstand die Raritäten Fragen aufwerfen.

»Es ist eines der wenigen Projekte, das wir machen, bei dem wir uns vor Ort engagieren, das stärkt auch den Zusammenhalt innerhalb der Clubs und Inner Wheel.« Der Erlös des Basars wird wie jedes Jahr gespendet. Ein Teil geht an ein städtisches Projekt, der Rest wird zwischen zehn bis 15 Projekten in der Region aufgeteilt. (GEA)