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Reutlinger Task Force Radverkehr tritt in die Pedale

In der Sonderprojektgruppe sollen sich künftig sechs Mitarbeiter intensiv um den Radverkehr kümmern. Vorne weg: Philipp Riethmüller.

Philipp Riethmüller will sich für den Reutlinger Radverkehr abstrampeln.Foto: Niethammer
Philipp Riethmüller will sich für den Reutlinger Radverkehr abstrampeln. Foto: Niethammer
Philipp Riethmüller will sich für den Reutlinger Radverkehr abstrampeln.
Foto: Niethammer

REUTLINGEN. Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck löst ein Wahlkampfversprechen ein. Die Task-Force-Radverkehr ist gestartet. In der Projektgruppe sollen sich (in der Endausbaustufe) sechs Mitarbeiter intensiv mit der Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Reutlingen beschäftigen. Zuvorderst in die Pedale tritt Philipp Riethmüller. Seit 2017 war er persönlicher Referent von Baubürgermeisterin Ulrike Hotz, nun ist der 36-Jährige zum »Leiter der Projektgruppe Radverkehr« erhoben worden. Die Truppe an seiner Seite soll sich unter anderem mit ihrer ämterübergreifende Besetzung punkten. Tiefbauer, Stadtentwickler, das Amt für Öffentliche Ordnung und die Presseabteilung sind in der Projektgruppe vertreten und damit die üblicherweise involvierten Ämter, wenn es ums Thema Radverkehr geht. Das soll künftig die Abstimmung erleichtern und für reichlich Synergien sorgen.

Neu auch: Künftig sollen die hiesigen Verbände und Interessengruppen besser eingebunden und ihre Expertise genutzt werden. Die hiesigen Ableger von ADFC (Allgemeine Deutsche Fahrradclub), VCD (Verkehrsclub Deutschland), Critical Mass, Kreissenioren- und Jugendgemeinderat sowie die Initiative »Eltern für radelnde Schüler« sind vertreten. Die Zusammenarbeit wird unter anderem durch regelmäßige Treffen institutionalisiert. Am Dienstagabend war die erste Zusammenkunft. (GEA)

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