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Aktuell Regionalstadtbahn

Land beantragt Geld in Berlin: Kommt Förderzusage vom Bund?

Verkehrsminister Winfried Hermann: »Ich freue mich, dass wir den Förderantrag weiterleiten konnten. Damit kommen wir dem Ausbau des umwelt- und klimafreundlichen Schienenverkehrs in der Region einen großen Schritt näher.«

Wie auf dieser Computer-Animation könnte es auch bald im Ermstal aussehen: die elektrische Regionalstadtbahn. FOTO: TRICON DESIG
Wie auf dieser Computer-Animation könnte es auch bald im Ermstal aussehen: die elektrische Regionalstadtbahn. FOTO: TRICON DESIGN AG
Wie auf dieser Computer-Animation könnte es auch bald im Ermstal aussehen: die elektrische Regionalstadtbahn. FOTO: TRICON DESIGN AG

REUTLINGEN. In gleicher Sache waren Ende vergangener Woche eine Reihe von Politikern aus der Region in Berlin vorstellig geworden. Auf Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut suchten sie im Bundesverkehrsministerium das Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger. Mit dabei waren die Landräte Thomas Reumann, Reutlingen, Joachim Walter, Tübingen, und Günther-Martin Pauli, Zollernalbkreis, sowie Dr. Dirk Seidemann, Verbandsdirektor des Regionalverbands Neckar-Alb und der Bundestagsabgeordnete und bahnpolitische Sprecher der CDU, Michael Donth. Man freue sich, dass das Landesverkehrsministerium die Prüfung des GVFG-Antrags (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) für Modul 1 der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb abgeschlossen und dem Bund übergeben habe, sagte Hoffmeister-Kraut. Damit bekomme das Projekt Dynamik und könne in die entscheidende Phase gehen.

Modul 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb besteht aus folgenden Vorhaben: Elektrifizierung und Ausbau der Ermstalbahn (ETB) zwischen Metzingen und Bad Urach, Elektrifizierung und Ausbau der Ammertalbahn (ATB) zwischen Tübingen und Herrenberg sowie neue Haltepunkte zur besseren Erschließung auf der Neckar-Alb Bahn (NAB) zwischen Metzingen und Tübingen.