Aktuell Jagd

Jahre nach dem Ende der Pfullinger Jagdreviere: »Scheintote Rehe« gibt es nicht mehr

Reviere gibt es nicht mehr: Seit sieben Jahren sind Jäger mit Begehungsscheinen im Pfullinger Forst unterwegs. Ihre Jagderfolge tragen dazu bei, die Verbissschäden deutlich zu reduzieren.

Forstrevierleiter Bernd Mair im  Pfullinger Forsthof: Dort liefern die Inhaber der Begehungsscheine das erlegte Wild ab, von do
Forstrevierleiter Bernd Mair im Pfullinger Forsthof: Dort liefern die Inhaber der Begehungsscheine das erlegte Wild ab, von dort aus wird es vermarktet. Je mehr sie mit ihren Jagderfolgen dazu beitragen, die Verbissschäden zu reduzieren, desto günstiger kommt sie der Begehungsschein. FOTO: LEISTER
Forstrevierleiter Bernd Mair im Pfullinger Forsthof: Dort liefern die Inhaber der Begehungsscheine das erlegte Wild ab, von dort aus wird es vermarktet. Je mehr sie mit ihren Jagderfolgen dazu beitragen, die Verbissschäden zu reduzieren, desto günstiger kommt sie der Begehungsschein. FOTO: LEISTER

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