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Grüne: mehr Nachhaltigkeit

Viel hinter sich, viel vor sich: So geschichtsträchtig Bad Urach ist, so bilderbuchmäßig ihr Marktplatz – die Bäderstadt ist keine ruhige Puppenstube. Der neue Stadtrat muss sich mit Herausforderungen beschäftigen, die schon Bürgervertreter vergangener Generationen die Köpfe rauchen hat lassen. Das Thema Verkehr wird von Jahr zu Jahr dringender. Dazu kommen Fragen nach bezahlbarem Wohnraum und einer zeitgemäßen sozialen Infrastruktur der Stadt.

Die Kandidaten der Grünen auf dem Hochberg.  FOTOS: PR
Die Kandidaten der Grünen auf dem Hochberg. FOTO: PR
Die Kandidaten der Grünen auf dem Hochberg. FOTO: PR

BAD URACH. »Der Klimawandel und die Wende in der Verkehrspolitik werden auch vor Ort einen Politikwechsel hin zu mehr Nachhaltigkeit machen«, betonen die Grünen in ihrem Flyer. Damit Mobilität nicht zulasten von Umwelt und Klima geht, wollen sie eine Stärkung des ÖPNV. Vor Ort brauche es ein durchdachtes Radwegenetz, um Radfahren sicherer und komfortabler zu machen. Zwischen den Gemeinden sollen Radschnellwege auch das Pendeln zur Arbeit attraktiver machen. »Carsharing, Sammeltaxis und Mitfahrangebote ergänzen die Mobilität der Zukunft.« Die Gartenschau 2027 sehen die Grünen als »riesige Chance« für die Stadt Bad Urach. Für weitreichende Entscheidungen wünschen sich die Kandidaten eine transparente Bürgerbeteiligung in öffentlichen Sitzungen des Gemeinde- und Ortschaftsrats.

Die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen: Michael Schwenk, Stefan Friesch, Britta Saile, Ursula Göth, Martin Künkele, Gesine Kerschbaumer, Kai Schütze, Gabriele Weidner-Veitinger, Wolfgang Brucker, Katja Steiner, Karin Götz, Lutz Adam, Petra Friedmann und Ulrike Federmann. (and)