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Bad Uracher B 465-Forstbaustelle: Es geht voran

Am vergangenen Montag sind die Forstleute angerückt, um am Hang neben der B 465 zwischen Bad Urach und Münsingen großflächig Bäume zu fällen, um für Sicherheit zu sorgen. Die Männer schaffen schnell, man sieht große Fortschritte.

Höchst anspruchsvolle Arbeit: Ein Forstarbeiter klettert im Steilhang zwischen bereits gefällte Bäume und befestigt ein Stahlsei
Höchst anspruchsvolle Arbeit: Ein Forstarbeiter klettert im Steilhang zwischen bereits gefällte Bäume und befestigt ein Stahlseil. Mit dem städtischen Vollernter wird das Holz dann runter auf die Straße gezogen. FOTO: FINK
Höchst anspruchsvolle Arbeit: Ein Forstarbeiter klettert im Steilhang zwischen bereits gefällte Bäume und befestigt ein Stahlseil. Mit dem städtischen Vollernter wird das Holz dann runter auf die Straße gezogen. FOTO: FINK

BAD URACH. »Stimmt, es geht wirklich sehr gut voran«, sagt Revierförster Uli Meyer, »das Wetter hat gepasst, und wir waren mit allen drei Trupps im Hang.« Wer von der gegenüberliegenden Straßenseite auf Höhe der Bruderhaus-Diakonie auf den Hochberg schaut, sieht zahlreiche Bäume liegen – der Wald ist in der Mitte des 600 Meter langen Abschnitts schon weg.

In der vergangenen Woche kam erstmals der 200-Tonnen-Schwerlastkran zum Einsatz, um Holz aus dem Hang zu ziehen. Die kommen entweder ins Zellstoffwerk nach Ehingen oder werden gleich vor Ort unten auf der Straße von einem Hackschnitzel-Unternehmer aus Wittlingen gehäckselt.

Werden die Forstarbeiter vielleicht sogar noch vor der Zeit fertig – also vor dem 30. April? Förster Uli Meyer warnt vor Euphorie: »Eine Sauerei gemacht ist schnell, das Aufräumen dauert noch sehr lange. Außerdem müssen wir an den Rändern Richtung Sanatoriumsweg und Georgiisiedlung noch ganz viel machen.« (and)

Den kompletten Artikel mit allen Hintergründen lesen Sie am morgigen Dienstag, 24. März, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.