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Aktuell Straßenbau

Am Freitag wird voraussichtlich die Uracher Ortsdurchfahrt freigegeben

Voraussichtlich am Freitag wird die Ortsdurchfahrt in Bad Urach wieder für den Verkehr freigegeben. Über neuen Asphalt geht es dann durch die Stadt. Die Ortsdurchfahrt wurde in den zurückliegenden Monaten für 1,15 Millionen Euro saniert.

Restarbeiten: Die Straßenbauer sind noch mit Markierungsarbeiten beschäftigt, wie hier auf der sogenannten Hochhauskreuzung, dem
Restarbeiten: Die Straßenbauer sind noch mit Markierungsarbeiten beschäftigt, wie hier auf der sogenannten Hochhauskreuzung, dem Uracher Ortseingang von Metzingen aus kommend. Bis Freitag soll aber alles fertig sein. Foto: Andreas Fink
Restarbeiten: Die Straßenbauer sind noch mit Markierungsarbeiten beschäftigt, wie hier auf der sogenannten Hochhauskreuzung, dem Uracher Ortseingang von Metzingen aus kommend. Bis Freitag soll aber alles fertig sein.
Foto: Andreas Fink

BAD URACH. Das große Chaos blieb aus, wie Projektleiter Jürgen Grauer vom Regierungspräsidium Tübingen erklärt. »Bau- und verkehrstechnisch lief alles wie am Schnürchen«, sagt er. Exakt nach Zeitplan. Grauer zeigt sich erleichtert. Damit hatte selbst er nicht gerechnet angesichts der Komplexität der Arbeiten, die in drei Bauabschnitte aufgeteilt waren. Ein so reibungsloser Verlauf sei bei weitem nicht selbstverständlich, erklärt der Straßenbau-Fachmann.

Derzeit stehen noch Restarbeiten im dritten und letzten Bauabschnitt zwischen Wasserfallkreuzung und Seltbachstraße an. So werden bis Freitag unter anderem die letzten Fahrbahnmarkierungen aufgebracht und Fugen an den Anschlussstellen geschlossen, wo alter und neuer Asphalt aufeinanderstoßen. Jürgen Grauer ist zuversichtlich, dass dies fristgerecht bis zum Ende der Woche erledigt sein wird, sodass im Lauf des Freitags die Straße für den Durchgangsverkehr wieder freigegeben werden kann.

Punktlandung: In knapp vier Monaten Bauzeit wurden 22 000 Quadratmeter Fahrbahn und 4 500 Quadratmeter Gehwege erneuert.
Punktlandung: In knapp vier Monaten Bauzeit wurden 22 000 Quadratmeter Fahrbahn und 4 500 Quadratmeter Gehwege erneuert. Foto: Andreas Fink
Punktlandung: In knapp vier Monaten Bauzeit wurden 22 000 Quadratmeter Fahrbahn und 4 500 Quadratmeter Gehwege erneuert.
Foto: Andreas Fink

Staus und Behinderungen sind die Uracher gewohnt – die Stadt gilt als Nadelöhr auch ohne solch eine Baustelle, weshalb mit dem Schlimmsten gerechnet wurde: mit chaotischen Verkehrsverhältnissen, was in den Maß wie befürchtet zur Überraschung aller Beteiligten nicht eingetreten ist, wie Grauer von Stadt und Polizei immer wieder bestätigt bekommen hat. Problemlos liefen seinen Angaben zufolge auch die Bauarbeiten selbst.

Im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen wurden in knapp vier Monaten Bauzeit 22.000 Quadratmeter Fahrbahn und 4.500 Quadratmeter Gehwege erneuert. An den Gesamtkosten in Höhe von 1,15 Millionen Euro hat sich Bad Urach mit 200.000 Euro beteiligt. (GEA)