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Wie Tübinger Schulen auf den Fernunterricht vorbereitet sind

Leeres Klassenzimmer
Ein leeres Klassenzimmer. Foto: Fabian Sommer/dpa
Ein leeres Klassenzimmer. Foto: Fabian Sommer/dpa

TÜBINGEN. Die Tübinger Schulen sind auf das sogenannte Homeschooling – den Schulunterricht zu Hause – gut vorbereitet. »In den vergangenen Monaten haben wir die Ausstattung der Schulen mit EDV-Geräten in Abstimmung mit den Schulleitungen weitestgehend umgesetzt«, sagt Christine Vollmer, Leiterin der Fachabteilung Schule und Sport. Dafür hat die Universitätsstadt Tübingen zusätzlich zu den Fördermitteln von Bund und Land rund 688.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Bisher wurden 887 Tablets mit Zubehör und 390 Notebooks beschafft. Schülerinnen und Schüler, die zu Hause keine eigenen Geräte nutzen können, können ein solches Gerät über ihre Schule erhalten. Lernstudios direkt an den Schulen ermöglichen es den Lehrkräften, den Fernunterricht anzubieten. Zudem wurden die Bandbreiten der Internetzugänge an den Schulen über einen neu geschaffenen zentralen Internetzugang bei der Stadtverwaltung deutlich erhöht. Der Fernunterricht ist bis zu Beginn der Weihnachtsferien bzw. der bereits festgelegten beweglichen Ferientage für die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen vorgesehen. (pm)