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Aktuell Übung

Tübinger Medizinstudenten im Katastropheneinsatz

Eine Explosion, Feuer und Rauch, Schreie. Und überall Verletzte. Rund 20 Tübinger Medizinstudenten in bunten Sicherheitswesen übten den Katastrophenfall im Pfrondorfer Steinbruch.

Jede Menge Verletzte - aber glücklicherweise nur als Darsteller.
Jede Menge Verletzte - aber glücklicherweise nur als Darsteller. Foto: Andreas Straub
Jede Menge Verletzte - aber glücklicherweise nur als Darsteller.
Foto: Andreas Straub

PFRONDORF. Angenommene wurde ein Erdbeben, bei dem viele Menschen verletzt und verschüttet sind. DRK, THW und Johanniter halfen mit. »Die Übung ist der Höhepunkt unserer Schulungswoche«, sage Einsatzleiter Robert Wunderlich von der Uniklinik Tübingen. Zunächst gelte es, Struktur in das Chaos zu bringen, dann die Verletzten zu priorisieren und zu versorgen. Ziel: Mit begrenztem Personal und Material möglichst viel helfen.. Student Philipp Hacker (27) war begeistert dabei. »Das ist sehr realitätsnah«, so Hacker. Vor und nach der Großübung war er sich sicher: Er möchte Notarzt werden.

Die Katastrophe ist selbst als Übung aufregend.
Die Katastrophe ist selbst als Übung aufregend. Foto: Andreas Straub
Die Katastrophe ist selbst als Übung aufregend.
Foto: Andreas Straub