Zum Besuch im Klinikum am Steinenberg
Medizin und Menschlichkeit: Pflegerin Nadine Zirlewagen nimmt Herrn G. Blut ab. Später wird sie dem Obdachlosen ein Abendessen am frühen Morgen servieren.
Foto: Stephan Zenke
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Die kleine Fiona hat Kummer und Schmerzen, weil sie sich den Fuß umgeknickt hat.
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Der Sensor am Finger verbindet Patienten mit den Überwachungsgeräten in der Notaufnahme. So können Ärzte und Pfleger immer wesentliche Werte wie Herzschlag oder Sauerstoffsättigung abrufen.
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Ganz früh morgens ist das Wartezimmer tatsächlich leer.
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Die Empfangstheke erinnert mit ihrem hellen Holz und allerlei Grünpflanzen fast an ein Hotel. Links auf dem Bildschirm erscheinen die Aufnahmen der Überwachungskameras.
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Auch das ist Nachtdienst: Daniela Dorn macht einen Behandlungsplatz für den nächsten Patienten fertig.
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Ein rarer Moment, an dem Pfleger wie Lukas Kenning mal dazu kommen, ein wenig im Aufenthaltsraum auszuspannen.
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»Ich habe einen auf die Zwölf bekommen«, meint der Patient in der schwarzen Jogginghose. Genauer gesagt mehrere Schläge. Das hat seine Nase schwer übel genommen.
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Chirurg Hakki Kazanci behandelt die Spuren einer kleinen privaten Schlägerei.
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Ärzte und Pfleger sind häufig am Computer beschäftigt. Keine Behandlung ohne Bits und Bytes.
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Dem Patienten geht’s formidabel. Den Spiegel im Aufzug nutzt er grinsend für ein unvergessliches Selfie.
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