Abschlussarbeiten von Reutlinger Studenten

Abschlussarbeiten des Studiengangs Transportation Interior Design 2014

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Bentley Marionette, ein Sportwagenentwurf unter Verwendung neuer Textilien. »Das ganze Fahrzeug besteht aus luftgefüllten Kammern und ist komplett flexibel. Es kann mit in die Kurven gehen. Das funktioniert tatsächlich«. Master-Abschlussarbeit von Sven Michaelis.
Foto: Stephan Zenke
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Abschlussarbeiten des Studiengangs Transportation Interior Design 2014
Bentley Marionette, ein Sportwagenentwurf unter Verwendung neuer Textilien. »Das ganze Fahrzeug besteht aus luftgefüllten Kammern und ist komplett flexibel. Es kann mit in die Kurven gehen. Das funktioniert tatsächlich«. Master-Abschlussarbeit von Sven Michaelis.
Foto: Stephan Zenke
Ein neues Interieur für eine alte Cessna hat Nadine Belthle gestaltet. Im Sommer wird der Entwurf real umgesetzt.
Foto: Stephan Zenke
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Cultural Cameleon: Projekt VW Qiang. Entwurf Armaturenbrett und Sitz von Carola Maria Kertzscher und Kevin Kalliehs, Studenten TID im dritten Semester. »Die grundlegende Idee war ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, indem eine Zierleiste durchs komplette Interieur bewegt und das Dashboard einschließt«
Foto: Stephan Zenke
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Zielgruppe des Projekts VW Qiang waren junge Leute, der Kunde soll die Sitzpolster abnehmen und auswechseln können. Dafür sind verschiedene Materialvarianten gedacht.
Foto: Stephan Zenke
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Cultural Cameleon: Projekt VW Qiang. Entwurf Armaturenbrett und Sitz von Carola Maria Kertzscher und Kevin Kalliehs, Studenten TID im dritten Semester. »Die grundlegende Idee war ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, indem eine Zierleiste durchs komplette Interieur bewegt und das Dashboard einschließt«
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Suxiang: Entwurf für ein Multi Purpose Vehicle von Maik Brandl. "Unser Ziel war es, der Formensprache von Volkswagen treu zu bleiben, dies aber mit neuen und anderen gestalterischen Elementen zu kombinieren.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Suxiang: Entwurf für ein Multi Purpose Vehicle von Maik Brandl. "Unser Ziel war es, der Formensprache von Volkswagen treu zu bleiben, dies aber mit neuen und anderen gestalterischen Elementen zu kombinieren.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Suxiang: Entwurf für ein Multi Purpose Vehicle von Maik Brandl. "Unser Ziel war es, der Formensprache von Volkswagen treu zu bleiben, dies aber mit neuen und anderen gestalterischen Elementen zu kombinieren.
Foto: Stephan Zenke
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WeGo - Wohnst Du noch oder fährst Du schon. Naomi Keck (links) und Karin Bobka schwelgen in Farben und Formen. »Die Tendenz war ein variables und geräumiges Fahrzeug für junge Leute zu entwerfen. Ein klassisches WG-Auto. Die Nutzen die Wohnung und das Auto zusammen«. Das Armaturenbrett ist in zwei Teile gegliedert, in dem Magnetelemente schweben.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Eurok, ein SUV für Europa. Der Entwurf Felix Schwaderer und Fabian Schray zeigt das Armaturenbrett und einen Teil der Türverkleidung. Die Designer denken an zwei Fahrmodi, denen sich das Interieur anpasst: Im Offroad-Modus wachsen wie Basaltstangen Elemente aus dem Armaturenbrett. Das können Behälter, Schalter, Gadgets oder Lüftungseinheiten sein. On the Road bleibt alles flach, und die multimedialen Elemente treten in den Vordergrund.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Eurok, ein SUV für Europa. Der Entwurf Felix Schwaderer und Fabian Schray zeigt das Armaturenbrett und einen Teil der Türverkleidung. Die Designer denken an zwei Fahrmodi, denen sich das Interieur anpasst: Im Offroad-Modus wachsen wie Basaltstangen Elemente aus dem Armaturenbrett. Das können Behälter, Schalter, Gadgets oder Lüftungseinheiten sein. On the Road bleibt alles flach, und die multimedialen Elemente treten in den Vordergrund.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Eurok, ein SUV für Europa. Der Entwurf Felix Schwaderer und Fabian Schray zeigt das Armaturenbrett und einen Teil der Türverkleidung. Die Designer denken an zwei Fahrmodi, denen sich das Interieur anpasst: Im Offroad-Modus wachsen wie Basaltstangen Elemente aus dem Armaturenbrett. Das können Behälter, Schalter, Gadgets oder Lüftungseinheiten sein. On the Road bleibt alles flach, und die multimedialen Elemente treten in den Vordergrund.
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Projekt Twista von Verena Rentschler und Sofia Lewandowski. Es geht um eine Limousine für den chinesischen Markt, Zielgruppe ist die obere Mittelschicht. Das Auto kann im passiven Modus, sprich im Stau, selbst fahren. »Das Interieur hat drehbare Sitze, ist also kommunikativ. Vor dem Fahrer gibt es eine digitale Arbeitsfläche«.
Foto: Stephan Zenke
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Projekt Twista von Verena Rentschler und Sofia Lewandowski. Es geht um eine Limousine für den chinesischen Markt, Zielgruppe ist die obere Mittelschicht. Das Auto kann im passiven Modus, sprich im Stau, selbst fahren. »Das Interieur hat drehbare Sitze, ist also kommunikativ. Vor dem Fahrer gibt es eine digitale Arbeitsfläche«.
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4Lounge von Sandra Brombacher, Alejandro Campos und Mercedes Tol. Es geht um eine Limousine im Jahr 2030, die Inspiration kommt von Yachten. Der Entwurf zeigt einen Holzboden, der Einstieg erfolgt durch eine breite Flügeltür. Die Sitze ruhen auf einer zentralen Spange, die Platz für die Füße der Hinterbänkler lässt. Beleuchtete Fugen lassen Elemente schweben.
Foto: Stephan Zenke
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4Lounge von Sandra Brombacher, Alejandro Campos und Mercedes Tol. Es geht um eine Limousine im Jahr 2030, die Inspiration kommt von Yachten. Der Entwurf zeigt einen Holzboden, der Einstieg erfolgt durch eine breite Flügeltür. Die Sitze ruhen auf einer zentralen Spange, die Platz für die Füße der Hinterbänkler lässt. Beleuchtete Fugen lassen Elemente schweben.
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Practo - Orange Fun. Eine Material-Collage von Tobias Trautmann.
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L. A. Attracts. Ein Sitzentwurf von Evelyn Weinert. Der Rahmen umschlingt die Insassen, und vermittelt ein Sicherheitsgefühl.
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We Con Act von Dominique Quinger, Marius Marc Maier und Nathalie Bucher. Ein Ein-Mensch-Fahrzeug. Gefahren wird im Stehen, auf einem Trittbrett kann man jemanden mitnehmen.
Foto: Stephan Zenke
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We Con Act von Dominique Quinger, Marius Marc Maier und Nathalie Bucher. Ein Ein-Mensch-Fahrzeug. Gefahren wird im Stehen, auf einem Trittbrett kann man jemanden mitnehmen.
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We Con Act von Dominique Quinger, Marius Marc Maier und Nathalie Bucher. Ein Ein-Mensch-Fahrzeug. Gefahren wird im Stehen, auf einem Trittbrett kann man jemanden mitnehmen.
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Bentley Marionette, ein Sportwagenentwurf unter Verwendung neuer Textilien. »Das ganze Fahrzeug besteht aus luftgefüllten Kammern und ist komplett flexibel. Es kann mit in die Kurven gehen. Das funktioniert tatsächlich«. Master-Abschlussarbeit von Sven Michaelis.
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Ein neues Interieur für eine alte Cessna hat Nadine Belthle gestaltet. Im Sommer wird der Entwurf real umgesetzt.
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