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Zahl der Unwetter-Toten auf Madeira steigt auf 42

FUNCHAL. Die Zahl der Unwettertoten auf der Ferieninsel Madeira steigt weiter. Inzwischen sprechen die Behörden von 42 Opfern und 120 Verletzten. Fast 250 Menschen verloren durch das Unwetter ihr Obdach. Stundenlanger Regen hatte gestern auf der Atlantikinsel zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Die Wassermassen und Schlammlawinen rissen Menschen, Autos und Bäume mit. Brücken stürzten ein, viele Häuser und Straßen wurden zerstört. Fußballstar Cristiano Ronaldo stellte Hilfe für seine Heimatinsel in Aussicht.

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