Aktuell Kriminalität

Schwere Vorwürfe gegen Polizei im Fall Lena

Emden (dpa) - Wegen der schweren Ermittlungspanne im Vorfeld des Emder Mädchenmordes werden Vorwürfe gegen die Polizei laut. Sie hätte den mutmaßlichen späteren Mörder der elfjährigen Lena nicht aus dem Blick lassen dürfen, als sich dieser wegen Besitzes von Kinderpornografie selbst angezeigt habe.

Erst die Festnahme eines Unschuldigen in aller Öffentlichkeit, nun die Erkenntnis, dass sich der mutmaßliche Mörder der klein
Erst die Festnahme eines Unschuldigen in aller Öffentlichkeit, nun die Erkenntnis, dass sich der mutmaßliche Mörder der kleinen Lena aus Emden lange vor der Tat selbst als Pädophiler angezeigt hatte - ohne dass die Tat verhindert worden wäre: Die Polizei gerät unter Druck. Foto: Polizei Emden
Erst die Festnahme eines Unschuldigen in aller Öffentlichkeit, nun die Erkenntnis, dass sich der mutmaßliche Mörder der kleinen Lena aus Emden lange vor der Tat selbst als Pädophiler angezeigt hatte - ohne dass die Tat verhindert worden wäre: Die Polizei gerät unter Druck. Foto: Polizei Emden

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