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Norditalien: Wanderer ausgerutscht und tödlich verunglückt

Es hatte geregnet, das Gras war noch nass. Ist das der Grund, warum ein deutscher Wanderer im Trentino auf der Bergtour ausgerutscht und in die Tiefe gestürzt ist?

Bergrettung
Ein Rettungshubschrauber überfliegt den Punta-Rocca-Gletscher in der Nähe von Canazei in den italienischen Alpen. (Symbolbild) Foto: Luca Bruno/DPA
Ein Rettungshubschrauber überfliegt den Punta-Rocca-Gletscher in der Nähe von Canazei in den italienischen Alpen. (Symbolbild)
Foto: Luca Bruno/DPA

Ein deutscher Wanderer ist im Trentino in Norditalien während einer Wandertour bei einem Sturz tödlich verunglückt. Am späten Sonntagvormittag sei der Mann auf dem Weg Viel dal Pan, der vom Ort Canazei zum Alpenpass Passo Fedaia führt, ausgerutscht und mehrere Dutzend Meter einen steilen Abhang hinuntergestürzt, teilte die italienische Bergrettung mit.

Zuvor hatte es in dem Gebiet geregnet - vermutlich sei der Mann, der den Angaben zufolge Jahrgang 1953 war, auf dem nassen Gras weggerutscht.

Der deutsche Mann war mit einer Wandergruppe unterwegs. Diese alarmierte umgehend nach dem Sturz die Rettungskräfte. Die Bergrettung war mit einem Hubschrauber im Einsatz und fand unterhalb des Wanderweges den leblosen Körper des Mannes vor. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen und brachten den Leichnam nach der Freigabe durch die Behörden nach Canazei.

© dpa-infocom, dpa:230827-99-978555/2