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Kati Wilhelms Weg vom Biathlon zum »Heimatlon«

BLANKENHAIN/STEINBACH. Am roten Pagenschnitt erkennt noch heute jeder die dreifache Goldmedaillengewinnerin und 37-fache Weltcup-Siegerin Kati Wilhelm, eine der erfolgreichsten deutschen Biathletinnen. Vor fünf Jahren beendete sie ihre Karriere in der Loipe, bekam zwei Kinder und betreibt heute das Lokal »Heimatlon« im thüringischen Steinbach-Hallenberg. Dort gibt es Omas Krümpelsuppe und den Ur-Fladen, eine spezielle Art von Sauerteigfladen aus dem Holzofen. »Thüringen nur mit Bratwurst und Klößen in Verbindung zu bringen, ist ein bisschen wenig«, meint sie und hat den Ur-Fladen kreiert.

Kati Wilhelm fünf Jahre nach ihrem Abschied vom Leistungssport.
Kati Wilhelm fünf Jahre nach ihrem Abschied vom Leistungssport. Foto: Jürgen Rahmig
Kati Wilhelm fünf Jahre nach ihrem Abschied vom Leistungssport.
Foto: Jürgen Rahmig

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