SAO PAULO. Die vor zwei Wochen im Atlantik verunglückte Air-France-Maschine ist nach Einschätzung brasilianischer Experten in großer Höhe auseinandergebrochen und ins Meer gestürzt, jedoch nicht explodiert. Die Obduktion von 16 Leichen habe ergeben, dass die Passagiere keine Verbrennungen, aber zahlreiche Knochenbrüche erlitten hätten, schrieb die Zeitung »O Estado de São Paulo«. Zudem sei kein Wasser in den Lungen gefunden worden, was dafür spreche, dass die Opfer nicht ertranken. Auch dass die Toten zum Teil 85 Kilometer voneinander entfernt gefunden wurden, spreche dafür, dass das Flugzeug mit 228 Menschen an Bord nicht als Ganzes ins Wasser stürzte.
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