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Wenn sich der Patriarch erinnert

BERLIN. »Für Hannelore.« Nur diese beiden Worte stehen am Anfang von Helmut Kohls Autobiografie, die der Altkanzler am Donnerstag in Berlin vorstellte. Den ersten Band seiner Erinnerungen für die Jahre zwischen 1930 und 1982 hat er seiner im Juli 2001 freiwillig aus dem Leben geschiedenen Ehefrau gewidmet. Als der bald 74-Jährige von ihr und ihrer Mitwirkung an diesem Buch spricht, schwindet der oft an ihm zu beobachtende Zynismus.

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