Aktuell Kommentar

Führungsrolle: Von wegen! In Paris sitzt Merz am Katzentisch.

Während andere in Paris Politik machen und Fakten schaffen, rutscht Deutschland in die zweite Reihe. Der Kanzler wird zwar konkreter in seinen Aussagen, aber nicht konkret genug, dass er sich in den Kreis der Mächtigen Europas einreihen kann, kommentiert GEA-Nachrichten-Chef David Drenovak.

Von links: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanu
Von links: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer, der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der US-Geschäftsmann Jared Kushner nehmen an einer gemeinsamen Pressekonferenz nach der Unterzeichnung der Erklärung über die Stationierung von Streitkräften nach dem Waffenstillstand in der Ukraine während des Gipfeltreffens der »Koalition der Willigen« über Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Elysee-Palast teil. Foto: Tom Nicholson/pa wire/Tom Nicholson/PA Wire/dpa
Von links: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer, der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der US-Geschäftsmann Jared Kushner nehmen an einer gemeinsamen Pressekonferenz nach der Unterzeichnung der Erklärung über die Stationierung von Streitkräften nach dem Waffenstillstand in der Ukraine während des Gipfeltreffens der »Koalition der Willigen« über Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Elysee-Palast teil.
Foto: Tom Nicholson/pa wire/Tom Nicholson/PA Wire/dpa

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