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Ein Bewerber mit Wissens-Durst

STUTTGART. So richtig gemütlich wird es nicht an diesem Tag. Auch der dampfende Kaffee, der im Container der Bauleitung serviert wird, wärmt nicht wirklich durch. Günther Oettinger ist trotzdem begeistert. Mit beiden Händen hält er die Tasse. Er nippt an dem heißen Getränk und blickt seinem Gesprächspartner gebannt in die Augen. Es geht um ein »Computer-editiertes Designer-Projekt«, um einen Ingenieurs-Traum, der hier Wirklichkeit wird: 11 000 Tonnen Stahl, 53 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und eine Gebäude-Geometrie, die weltweit zu den ambitioniertesten statischen Herausforderungen der Gegenwart zählt. Oettinger ist sichtlich fasziniert vom Neubau des Mercedes-Museums, schräg gegenüber vom VfB-Trainingsgelände in Stuttgart Untertürkheim: »Ich bin wahnsinnig stolz«, sagt Oettinger, »dass Stuttgart und das Land Baden-Württemberg mit diesem ehrgeizigen Bauvorhaben eine Ausstrahlung in alle Welt haben.«

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