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USA: Spears-Autobiografie 1,1 Millionen Mal verkauft

Die Autobiografie der Pop-Ikone sorgte bereits vor der Veröffentlichung für Aufsehen. Und auch in der ersten Woche ist die Nachfrage groß. Doch eine andere Autobiografie wurde dieses Jahr häufiger verkauft.

Britney Spears
Von der deutschsprachigen Ausgabe von »The Woman in Me« wurden hierzulande bereits 120.000 Exemplare ausgeliefert, wie der Pengiun Verlag mitteilt. Foto: Sebastian Christoph Gollnow/DPA
Von der deutschsprachigen Ausgabe von »The Woman in Me« wurden hierzulande bereits 120.000 Exemplare ausgeliefert, wie der Pengiun Verlag mitteilt.
Foto: Sebastian Christoph Gollnow/DPA

Die Autobiografie von Pop-Ikone Britney Spears (41) hat sich in der ersten Woche nach Veröffentlichung in den USA bereits rund 1,1 Millionen Mal verkauft. Darunter fallen nach Angaben des Verlags Gallery Books sowohl gedruckte Bücher als auch E-Books und die Hörbuch-Version, die im englischen Original größtenteils von der US-Schauspielerin Michelle Williams gelesen wird.

Die Autobiografie »The Woman in Me« war am 24. Oktober in den USA erschienen - und zeitgleich auch in Deutschland im Penguin Verlag. Von der deutschsprachigen Ausgabe seien bereits 120.000 Exemplare ausgeliefert, teilte der Verlag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Britney Spears: »Herz und Seele in Memoiren gesteckt«

»Ich habe mein Herz und meine Seele in meine Memoiren gesteckt und bin dankbar für meine Fans und die Leser auf der ganzen Welt für ihre unerschütterliche Unterstützung«, wurde Spears vom Verlag zitiert. Die Autobiografie von Prinz Harry hatte sich im gleichen Zeitraum beispielsweise etwa 1,6 Millionen Mal in den USA verkauft - das einzige Erwachsenen-Sachbuch, das sich Medienberichten zufolge in diesem Jahr in den USA bereits mehr als eine Million Mal verkauft hat.

Die mehrfach mit Platin-Schallplatten und Grammy Awards ausgezeichnete Spears gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte. 2008 hatte ihr Vater Jamie Spears die Vormundschaft über die Musikerin übernommen, nachdem diese wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. 2021 war Spears dann nach jahrelangem Kampf vor Gericht aus dieser Vormundschaft wieder entlassen worden.

© dpa-infocom, dpa:231102-99-801160/2