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Am Mittwoch kommen die »Tagesthemen« live aus Kiew

Caren Miosga ist als Reporterin durch die Ukraine gereist und hat mit den Menschen über ihre Hoffnungen und Ängste gesprochen. Am Mittwochabend moderiert sie die »Tagesthemen« aus Kiew.

Caren Miosga in Kiew
»Tagesthemen«-Moderatorin Caren Miosga vor dem St. Michaelskloster in Kiew. Foto: Susanne Petersohn
»Tagesthemen«-Moderatorin Caren Miosga vor dem St. Michaelskloster in Kiew.
Foto: Susanne Petersohn

An diesem Mittwoch ist es ein halbes Jahr her, dass Russland den Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hat. Deshalb kommen am Mittwochabend (24.8.) die ARD-»Tagesthemen« ab 22.15 Uhr live aus Kiew, moderiert von Caren Miosga, wie der zuständige NDR mitteilt. Der 24. August sei ein besonderer Tag, denn einerseits dauere der Angriffskrieg bereits sechs Monate und zugleich sei der Unabhängigkeitstag der Ukraine von der Sowjetunion (24.8.1991).

Miosga hat laut ARD in den vergangenen Tagen mit Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben und das Überleben im Krieg gesprochen, auf einer Reportage-Reise gemeinsam mit WDR-Reporter Vassili Golod. Es ging demnach von der polnisch-ukrainischen Grenze nach Lwiw, über Tscherniwzi bis nach Kiew. Weitere Drehorte waren Butscha, Moschtschun und Irpin. Die einwöchige Reise ende an diesem Mittwoch.

Die Reportagen werden über Social Media der tagesschau und tagesschau.de veröffentlicht sowie in mehreren Fernsehsendungen der ARD, des WDR und auf tagesschau24 ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der Reportage-Reise stehen die Ukrainerinnen und Ukrainer selbst: Wie halten die Menschen das Land trotz Beschuss und Zerstörung am Laufen? Was sind ihre größten Sorgen und Nöte? Und was gibt ihnen Kraft und Hoffnung für ein Leben in Frieden und Freiheit?

© dpa-infocom, dpa:220823-99-486514/3