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Natascha Kampusch: »Das Gefängnis ist auch innen«

Vier Jahre ist die Österreicherin Natascha Kampusch nun frei, und der Rummel um sie hört nicht auf. Zu spektakulär ist der Fall eines in einem Kellerverlies fern der Welt aufgewachsenen Kindes, zu sehr bedienen Spekulationen um den gewalttätigen Entführer Wolfgang Priklopil voyeuristische Triebe. Nun erzählt die junge Frau ihre Geschichte in einer Biografie. Mit Miriam Bandar sprach sie während ihres Urlaubs im österreichischen Mariazell über die Zeit in Gefangenschaft und ihr Buch »3096 Tage« (List-Verlag, 288 Seiten, 19,95 Euro).

Natascha Kampusch hat ihre lange Gefangenschaft mit einem Buch verarbeitet. Jetzt geht sie damit an die Öffentlichkeit.	FOTO: DPA
Natascha Kampusch hat ihre lange Gefangenschaft mit einem Buch verarbeitet. Jetzt geht sie damit an die Öffentlichkeit. FOTO: DPA
Natascha Kampusch hat ihre lange Gefangenschaft mit einem Buch verarbeitet. Jetzt geht sie damit an die Öffentlichkeit. FOTO: DPA

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