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Eichenprozessionsspinner wird in Gönningen und Bronnweiler bekämpft

Raupen des Eichenprozessionsspinners kriechen auf einem Baumstamm entlang. Die für den Menschen gefährliche Raupe des Eichenp
Raupen des Eichenprozessionsspinners kriechen auf einem Baumstamm entlang. Die für den Menschen gefährliche Raupe des Eichenprozessionsspinners breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Foto: Bernd Settnik/Archiv
Raupen des Eichenprozessionsspinners kriechen auf einem Baumstamm entlang. Die für den Menschen gefährliche Raupe des Eichenprozessionsspinners breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Foto: Bernd Settnik/Archiv

GÖNNINGEN/BRONNWEILER. In den kommenden Monaten ist wieder mit dem Eichenprozessionsspinner zu rechnen. Um an bekannten Schwerpunkten im Stadtgebiet den Befall wirkungsvoll reduzieren zu können, führt die Stadt Reutlingen auch in diesem Jahr wieder eine vorbeugende Schädlingsbekämpfung durch.

Bei der Bekämpfung kommt das für den Menschen vollkommen ungefährliche biologische Mittel »Bacillus thuringiensis« zum Einsatz. Das Mittel wird abhängig von den örtlichen Gegebenheiten entweder mit einer Obstbauspritze oder mit Hubarbeitsbühnen ausgebracht. Der genaue Einsatzzeitpunkt wird durch den Vegetationsstand der Eichen und durch die Witterungsverhältnisse bestimmt. Gespritzt wird in der letzten April- bzw. in der ersten Maiwoche.

In Gönningen werden an folgenden Standorten Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt: Radweg Richtung »Alteburg«; Radweg Richtung Öschingen; Stöfflerplatz; Rossbergschule; beim Tulpenbrunnen; beim Imtelbrunnen; Kindergarten Ziegelhüttestraße und Friedhof. In Bronnweiler sind der Parkplatz am Friedhof sowie der Friedhof selbst betroffen. (pm)