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Dresden feiert »Phantom« Obama

DRESDEN. Für die meisten Dresdner bleibt US-Präsident Barack Obama bei seinem Besuch in der Elbestadt am Freitag ein Phantom. Das erhoffte Bad in der Menge vor der Frauenkirche gibt es nicht - obwohl sich hunderte Schaulustige vor den Absperrungen drängeln. Auch die »Obama,Obama«-Sprechchöre konnten Mr. President nicht locken. Lediglich ab Körpergröße von 1,90 - für Amerikaner: 6,2 Fuß - ist ein kurzer Blick auf das Staatsoberhaupt möglich. Dennoch ist die Stimmung hinter den Zäunen bestens. Dresden feiert Obama - auch ohne direkten Kontakt zum Präsidenten.

Mal kurz hereinschauen: Barack Obama und Angela Merkel in der Dresdner Frauenkirche. FOTO: DPA

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