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Chrysler-Insolvenz: Obama krempelt US-Autoindustrie um

WASHINGTON. Allzu viel Herzblut ließ US-Präsident Barack Obama nie fließen, wenn es um das Schicksal der krisengeschüttelten Autobauer ging. Den langjährigen Chef der Opel-Mutter General Motors, Rick Wagoner, kantete er bereits spektakulär aus dem Amt. Und dass Geduld und Unterstützungswille der Regierung auch ein Ende haben können, machte Obama erst jetzt wieder deutlich. »Ich will keine Autofirmen betreiben, ich will keine Banken betreiben«, sagte der Präsident bei der Pressekonferenz anlässlich seines 100. Tags im Amt unmissverständlich. »Ich habe schon mit zwei Kriegen zu tun.«

Betretene Gesichter bei einer Anhörung in Washington: Die Automanager Richard Wagoner (damals GM), Robert Nardelli (Chrysler) un
Betretene Gesichter bei einer Anhörung in Washington: Die Automanager Richard Wagoner (damals GM), Robert Nardelli (Chrysler) und Alan Mulally (Ford). ARCHIVFOTO: DPA
Betretene Gesichter bei einer Anhörung in Washington: Die Automanager Richard Wagoner (damals GM), Robert Nardelli (Chrysler) und Alan Mulally (Ford). ARCHIVFOTO: DPA

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