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Analyse: Grüner Aufbruch mit Bremsspur

BERLIN. Die Grünen starten mit einem Dilemma in den Wahlkampf. Mit ihrem in Berlin einstimmig beschlossenen Öko-Konjunktur-Programm beanspruchen sie, als einzige Partei in Deutschland Lösungen gegen die existenziellen Wirtschafts-, Klima- und Hungerkrisen umsetzen zu können. Entsprechend giftig attackieren sie alle anderen Parteien. Doch vier Monate vor der Bundestagswahl leistet es sich die kleinste Oppositionskraft zugleich, zur Befriedung ihrer Flügel die Frage möglicher Koalitionen offen zu lassen.

Die Spitzenpolitiker der Grünen: Rebecca Harms, Cem Özdemir, Jürgen Trittin, Renate Künast, Claudia Roth und Reinhard Bütikofer
Die Spitzenpolitiker der Grünen: Rebecca Harms, Cem Özdemir, Jürgen Trittin, Renate Künast, Claudia Roth und Reinhard Bütikofer (v.l.) zeigten sich in Berlin eng geschlossen. FOTO: DPA
Die Spitzenpolitiker der Grünen: Rebecca Harms, Cem Özdemir, Jürgen Trittin, Renate Künast, Claudia Roth und Reinhard Bütikofer (v.l.) zeigten sich in Berlin eng geschlossen. FOTO: DPA

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