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Ahmadinedschad löst mit Genfer Rede Empörung aus

GENF. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Montag mit einer Rede vor der Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen in Genf weltweit Empörung ausgelöst. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon warf ihm vor, dass Treffen für eine Diskriminierung Israels missbraucht zu haben. Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy sprach von einer »Hassrede«. Die US-Regierung forderte Ahmadinedschad auf, seine »aufhetzerische Rhetorik« zu beenden. Der iranische Präsident hatte Israel mit Blick auf die Palästinenser als barbarisches und rassistisches Regime bezeichnet. Vertreter der EU hatten daraufhin das Plenum der Konferenz verlassen. Mehrere Länder, darunter die USA und Deutschland, hatten sich von vornherein für ein Fernbleiben entschieden.

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad grinst sich einen - seine Rede hat allerdings für einen Eklat bei der UN-Rassismuskonferen
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad grinst sich einen - seine Rede hat allerdings für einen Eklat bei der UN-Rassismuskonferenz gesorgt. FOTO: DPA
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad grinst sich einen - seine Rede hat allerdings für einen Eklat bei der UN-Rassismuskonferenz gesorgt. FOTO: DPA

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