Logo
Aktuell Basketball

Der Reutlinger Mahir Agva und sein Team scheitern im Champions-League-Finale

Es hat nicht sollen sein! Mahir Agva aus Reutlingen unterlag mit dem türkischen Basketball-Erstligisten Pinar Karsiyaka im Champions-League-Finale dem spanischen Vertreter Hereda San Pablo Burgos mit 59:64 (28:29).

Der Reutlinger Mahir Agva kommt im Champions-League-Finale auf zwei Punkte und drei Rebounds. Foto: Privat
Der Reutlinger Mahir Agva kommt im Champions-League-Finale auf zwei Punkte und drei Rebounds. Foto: Privat
Der Reutlinger Mahir Agva kommt im Champions-League-Finale auf zwei Punkte und drei Rebounds. Foto: Privat

NOWGOROD. Im russischen Nowgorod steuerte der 24 Jahre alte Reutlinger in 13:24 Minuten Spielzeit zwei Punkte, drei Rebounds und einen Assist bei. Agva wurde in der 9. Minute beim Stand von 9:13 eingewechselt, hatte eine gute Phase und spielte fast elf Minuten durch.

Mit ihm als Center auf dem Parkett ging der Spitzenclub aus Izmir in Führung und geriet erst unmittelbar vor seiner Auswechslung (20.) wieder in Rückstand. Die Unterlegenheit beim Rebound und ein schwaches drittes Viertel (11:17), in dem Agva nicht zum Einsatz kam, kosteten den Türken schließlich den Sieg. Nun konzentrieren sich Agva, der seine Karriere bei den TSG Reutlingen Ravens und den Tigers Tübingen startete, und sein Team ganz auf die nationale Liga. Dort werden sie als Drittplatzierte in die Play-offs einziehen. (GEA)