Restle hatte dabei ganzen fünf Kenianerinnen das Nachsehen gegeben. »Die waren alle stark«, erklärte die extrovertierte Frau mit der Sonnenbrille stolz wie Oskar. »Das gibt Selbstvertrauen.« Schon im Vorfeld hatte sie angekündigt, den Titel nicht kampflos herzugeben. Beim Rennen hatte sie dann von Beginn an klar gemacht, wer die Herrin im Hause ist. Weil die Kenianerinnen Gladys Kwambai (25:19/2.) und Selly Kaptich (25:26/3.) nach der ersten Runde an ihr klebten wie Zecken, machte sie den beiden Kontrahentinnen durch einen scharfen Blick klar, dass sie auch mal Führungsarbeit zu leisten hätten.

Restle verteidigt Vorjahressieg
TÜBINGEN. Nach ihrer Titelverteidigung warf Simret Restle den Blumenstrauß von der Siegerehrung ins jubelnde Publikum. Den riesigen Pokal hatte sie beim Interview mit Roland Steck ganz stolz im Arm. »Ich weiß, dass der Pokal schwerer ist als du«, scherzte der Tübinger Stadtlaufsprecher mit der zierlichen Leichtathletin von der LG Eintracht Frankfurt. Zu Späßen war die 25-Jährige aufgelegt, hatte sie doch gerade einen souveränen Sieg in 25:02 Minuten für die 7,5 Kilometer herausgelaufen.
Restle hatte dabei ganzen fünf Kenianerinnen das Nachsehen gegeben. »Die waren alle stark«, erklärte die extrovertierte Frau mit der Sonnenbrille stolz wie Oskar. »Das gibt Selbstvertrauen.« Schon im Vorfeld hatte sie angekündigt, den Titel nicht kampflos herzugeben. Beim Rennen hatte sie dann von Beginn an klar gemacht, wer die Herrin im Hause ist. Weil die Kenianerinnen Gladys Kwambai (25:19/2.) und Selly Kaptich (25:26/3.) nach der ersten Runde an ihr klebten wie Zecken, machte sie den beiden Kontrahentinnen durch einen scharfen Blick klar, dass sie auch mal Führungsarbeit zu leisten hätten.
Restle hatte dabei ganzen fünf Kenianerinnen das Nachsehen gegeben. »Die waren alle stark«, erklärte die extrovertierte Frau mit der Sonnenbrille stolz wie Oskar. »Das gibt Selbstvertrauen.« Schon im Vorfeld hatte sie angekündigt, den Titel nicht kampflos herzugeben. Beim Rennen hatte sie dann von Beginn an klar gemacht, wer die Herrin im Hause ist. Weil die Kenianerinnen Gladys Kwambai (25:19/2.) und Selly Kaptich (25:26/3.) nach der ersten Runde an ihr klebten wie Zecken, machte sie den beiden Kontrahentinnen durch einen scharfen Blick klar, dass sie auch mal Führungsarbeit zu leisten hätten.