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Mit Hindernisläuferin Antje Möldner ist zu rechnen

BERLIN. Schon am 17. Mai beim Meeting der »Krummen Strecken« in Pliezhausen hat Antje Möldner gezeigt, dass mit ihr in diesem Jahr zu rechnen ist. Dort lief die Potsdamerin über die 2 000 m Hindernis nicht nur deutschen Rekord, sondern die achtbeste weltweit jemals gelaufene Zeit. Dass sie aber nun auch gleich im Vorlauf über die offizielle Hindernis-Distanz von 3 000 m bei der Heim-WM mit 9:21,73 Minuten ihren eigenen deutschen Rekord um über sechs Sekunden verbesserte, das hat die 25-Jährige selbst überrascht. »Eigentlich war der Lauf zu unrhythmisch«, meinte sie. Ihr Ziel sei nur gewesen, sicher ins Finale am Montag einzuziehen. Mehr als prächtig ist ihr das als Zweitschnellste hinter Welt- und Europarekordlerin Gulnara Galkina (Russland) geglückt. »Das stärkt das Selbstvertrauen. Im Endlauf werde ich wieder bis zum Ziel kämpfen«, verspricht die Medaillenhoffnung. (bib)

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