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TSG Tübingen kommt gegen FC Holzhausen unter die Räder

Mann des Abends: Holzhausens Viererpacker Tim Steinhilber. FOTO: KUNZE/EIBNER
Mann des Abends: Holzhausens Viererpacker Tim Steinhilber. FOTO: KUNZE/EIBNER
Mann des Abends: Holzhausens Viererpacker Tim Steinhilber. FOTO: KUNZE/EIBNER

TÜBINGEN. Eine einseitige Sache war die Partie in der Fußball-Verbandsliga zwischen der TSG Tübingen und dem FC Holzhausen. Die Mannschaft von TSG-Trainer Michael Frick hat vor 200 Zuschauern mit 0:7 (0:3) verloren. Spieler des Tages war ausgerechnet ein Rückkehrer. »Die Moral war gut. Holzhausen hat eine überragende Qualität, die wir in der Defensive nicht hatten«, sagte Frick.

Tim Steinhilber traf gegen seinen Ex-Club gleich vier Mal, vor der Begegnung stand der Stürmer erst bei drei Treffern. In der 21. Minute köpfte der 25-Jährige eine präzise Flanke von Torjäger Janik Michel, der ohne Treffer blieb, zur 1:0-Führung ins Tor. Sechs Minuten später war Steinhilber ebenfalls per Kopf zum 2:0 erfolgreich. Von diesen zwei Toren hatte der Rückkehrer Blut geleckt und traf im weiteren Spielerverlauf nochmals doppelt (50. Minute, 72.). »Meine Tore tun gut. Ich wäre aber auch nicht unglücklich gewesen, wenn das Spiel beim 3:0 zur Halbzeit abgepfiffen worden wäre«, sagte Steinhilber, der nach 81 Minuten ausgewechselt wurde. Der FC Holzhausen spielte clever und vor allem effizient. »Wir haben aus zehn Chancen sieben Tore gemacht. Mit unserer Dreierkette haben wir den Gegner überrascht«, berichtete der nächste Rückkehrer Julio Leitao Gourgel. Alexander Harachasch traf als dritter ehemaliger TSG-Spieler zum 7:0-Endstand in der Schlussminute. Chancen hatte die Frick-Elf, doch die Tore fielen nicht. Matthias Gampert (63.), Tim Killi (70.) und Paul Jaeger (88.) mit einem Pfostentreffer hatten die besten Möglichkeiten. (tob)