REUTLINGEN. Die dürre Nachricht, die Ende April 2003 von der Reutlinger Polizei an die Medien gekabelt wird, hat es in sich: Es sei einem jungen Mann gelungen, einen flüchtigen Räuber so lange festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Drei Polen hatten ein Reutlinger Juweliergeschäft überfallen und Beute im Verkaufswert von mehr als 300 000 Euro gemacht. Dass diese Festnahme maßgeblichen Anteil an der Zerschlagung der so genannten »Rolex«- oder »Hammer-Bande« haben sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen.
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